Wie im Horrorfilm: Zwei Nächte im Nationalpark-Hotel

“Quatsch”, war das erste, was ich hörte, als wir unser Zimmer im Hotel im Mavrovo National Park, Mazedonien, bezogen. Das Geräusch kam von dem dicken, roten, fleckigen Teppich mit jedem Schritt, den wir machen. Quatsch, Quatsch – der Teppich war klatschnass. In einem anderem Hotel hätte ich einen schlimmen Wasserschaden befürchtet, aber nach der knappen Stunde, die wir bereits auf dem Hotelgelände verbracht hatten, war ich auf das Schlimmste vorbereitet.

Das Zimmer hatten wir für zwei Nächte über booking.com reserviert. Zuvor hatte ich über Facebook eine Nachricht an das Hotel geschickt, ob es wohl einen Abhol-Service aus der nächsten Stadt gebe, da das Hotel recht einsam mitten im Nationalpark liegt. Ich konnte zwar sehen, dass man meine Nachricht gelesen hatte, eine Antwort habe ich aber bis heute nicht. Wir nahmen also ein Taxi von der Kleinstadt Debar.

Von Debar nach Mavrovo mit dem Taxi. Kostenpunkt: 30 Euro. Stressfaktor: hoch.

Anreise mit dem Taxi und ein Unfall

Natürlich ist das Hotel nicht für die Anreise verantwortlich, aber für den Gesamteindruck ist es doch zuträglich zu erwähnen, wie wir dort ankamen. Wir scherzten gerade mit unserem Taxifahrer über die gewagten Überholmanöver der Autofahrer auf der engen Bergstraße, als ein besonders kühner Mercedes-Fahrer frontal in den Gegenverkehr krachte. Zunächst dachte ich, der Mann sei einfach weiter gefahren, bis ich sah, dass sein Auto im Straßengraben zum Stehen gekommen war. Das andere Auto war schwer lädiert.

Die Straßen sind eng, wenn langsame Fahrzeuge vor ihnen sind, wollen viele Fahrer nur eins: Überholen.

 

Erst überholte er, dann landete er im Graben: Der Fahrer eines Mercedes.

Niemand schien ernsthaft verletzt, aber es dauerte lange Minuten, bis der Fahrer aus seinem Auto befreit war. Zu allem Überfluss hatte er nur noch ein Bein, was aber nichts mit dem Unfall zu tun hatte. Der Schreck saß uns ziemlich in den Knochen und wir hätten uns über einen netten Empfang im Hotel noch mehr gefreut.

Nicht alle Latten am Zaun und im Stuhl

Als wir aber ankamen, bedeutete uns das Personal zu warten, ohne zu erklären wie lange oder worauf genau. Wir bestellten also Getränke und setzten uns in den hübschen Hotelgarten. Als ich mich auf einen der Sessel niederließ, krachte eine Holzlatte aus der Lehne auf den Boden. Ein Kellner rang sich ein “No Problem” ab, hob das Stück aber weder auf, noch bat er mir einen anderen Stuhl an. Später sah ich, dass fast alle der Stühle im Außenbereich eben diese Latte nicht mehr in der Lehne hatten. Nach etwa 40 Minuten fragten wir nochmals nach unseren Zimmern. Viel los war jedenfalls nicht im Hotel und es war schon später Nachmittag, trotzdem war offenbar einfach kein Zimmer bezugsbereit.

Zum Warten erstmal Skopsko in denn Koppsko.

Servicewüste oder pure Faulheit

Die Restaurant Toilette war so vollgeschissen, dass wir sie nicht genutzt haben. Im Restaurant gab es für die Kellner nichts zu tun und somit auch keinen Grund, warum niemand vom Personal die Toilette gesäubert hat. Ebenso gab es keinen Grund dutzende Getränkekästen und Vorräte vor dem Eingang des Hotels in der Sonne stehen zu lassen, statt diese einzuräumen. Natürlich mussten wir die Getränke bezahlen, und das obwohl wir bei anderen Unterkünften in Mazedonien bei der Ankunft eigentlich immer einen Kaffee und Wasser angeboten bekamen. Dann endlich durften wir in unser Zimmer. Das Zimmer war im zweiten Stock, obwohl es die Nummer 106 hatte. Einen Aufzug gab es nicht. Da uns niemand das Zimmer zeigte, half auch niemand mit den Koffern.

Sieht eigentlich ganz okay aus. Wer braucht schon Bilder im Rahmen?

Deshalb waren wir auch alleine, als wir das nasse Zimmer entdeckten. Das Hotel ist eigentlich wirklich schön und mitten im Nationalpark. Es liegt direkt an einem kleinen Stausee und hat einen großen Pool. Die ganze Architektur ist sehr durchdacht und alles strahlt aus, dass sich jemand mal ziemlich viele Gedanken um diesen Ort gemacht hat, aber sich das Management einfach überhaupt nicht kümmert.

Nichts von der Ausstattung war so richtig in Ordnung

Im Zimmer stand ein dunkler Holzschreibtisch mit zahlreichen weißen Flecken darauf. Keine Ahnung, was das war. Es gab auch zwei Sessel, bei einem war die Sitzfläche in der Mitte durchgebrochen, man konnte aber noch darauf sitzen. Es gab exakt zwei Handtücher für uns, beide hatten mehrere Flecken, die verdächtig nach Make-Up-Resten aussahen. Der Schrank krachte jedes Mal vernehmbar, wenn wir Kleidung einräumten, weil die Regalbretter nicht fest in dem Möbelstück lagen und so alles wackelte. Von sieben Lampen im Zimmer taten drei es nicht.

Als wir die Tür zu dem großzügigen und aufwendig gestalteten Balkon öffneten, sahen wir Dutzende Schwalben zu Nestern, die direkt an unserem Balkon hingen, fliegen. Dutzende Schwalben hinterlassen ziemlich viel Vogelscheiße, die offenbar seit Wochen nicht mehr entfernt worden war, so dass sich kleine Häuflein angesammelt hatten.

Der erste Eindruck: Tolle Aussicht, viele Schwalben, mieses Management.

Die Schwalben bevölkerten den Balkon. Die Vögel, die wegen Überfüllung keines der Nester direkt anfliegen konnten, warteten eben.Wir teilten uns den Balkon mit dem Zimmer nebenan und bemerkten während unseres Aufenthalts, dass die Balkontür immerzu in der gleichen Position offen stand. Einen Abend gingen wir vorsichtig in das Nachbarzimmer, um zu schauen, ob alles in Ordnung ist. Das Zimmer war bewohnt gewesen, machte aber den Eindruck, dass das schon ein paar Tage her war und offensichtlich bisher keiner die Motivation aufbringen konnte, es zu putzen. Wir nutzen die Gelegenheit etwas Klopapier zu ergattern, weil sich unseres dem Ende neigte und niemand Anstalten machte, neues rauszurücken.

Von Schwalben und Wasser

Von außen beobachteten wir später, dass unser Balkon der einzige von Schwalben bewohnte und somit komplett zugeschissene war. Da das Hotel weit davon entfernt war, ausgebucht zu sein, kann ich mir nicht erklären, warum man uns just dort einquartiert hat. Es gab auch einen Stuhl auf dem Balkon für uns beide, aber auch auf dem war ein Schwalben-Scheiße-Haufen.

Wasser mögen sie offenbar wirklich gerne in den Hotelzimmern: In dem Nachbarzimmer sah eine komplette Wand so aus, als habe jemand einen Hochdruckreiniger dagegen gehalten.

Kein Spaß: So sah die Wand des Nachbarzimmers aus.

Bei der Ankunft stellten wir auch fest, dass der Innenteil des Badezimmereimers fehlte. Wir gingen also ins Restaurant; die Rezeption war während unseres gesamten Aufenthalt nicht einmal besetzt. Es gab zwar ein Zeichen mit “Recep”, was ich zunächst für ein mazedonisches Wort oder eine Hommage an den Türkischen Präsidenten hielt, später stellte sich aber heraus, dass einfach die Buchstaben “tion” fehlten.Wir fragten also im Restaurant nach dem Rest des Mülleimers und wiesen auch auf die Teppich-Situation hin. Das Wort “wet” verstanden sie nicht, weshalb ich auf “Water” auswich und mit dramatischer Miene auf den Boden deutete. Jedem anderen Portier oder Hotelmitarbeiter hätte das wohl einen ziemlichen Schrecken eingejagt.  Mein Gesprächspartner aber schaute mich nur unbeeindruckt an und gab zu verstehen, dass er jemanden schicken würde. Wir warteten rund eine Stunde auf dem Zimmer und entschieden uns dann in den Garten zu gehen. Niemand brachte einen Mülleimer und keiner wollte den vermeintlichen Wasserschaden in Augenschein nehmen.

 

Müll und noch mehr Quatsch

Die Liegen am Pool waren alle voller Schwalben-Scheiße, einige mehr andere weniger. Das ist in einem Nationalpark mit vielen Vögeln wohl so, aber trotzdem könnte man ja wenigstens ab und an mal wischen. Als ein Wasserglas zu Bruch ging, räumte der Kellner die zwei größten Scherben weg, aber fegte nicht. Später fand ich an mehreren Stellen am Pool Scherben und überall Zigarettenkippen. Die Mülleimer quollen über, sodass wir auch nichts wegschmeißen konnten. Nach einiger Zeit am Pool baten wir um zwei weitere Handtücher, ohne zu erwähnen, dass die aktuellen voller Make-Up und Schwalbenscheiße waren, weil wir sie auf die Liegen gelegt hatten.

Es könnte so schön sein hier zu liegen, wären die Liegen nicht voller: Schwalbenscheiße.

Wenig später tauchte tatsächlich ein 17-Jähriger aus, der uns zwei rote Handtücher übergab. “Quatsch, Quatsch” demonstrierten wir ihm den nassen Teppich und er antwortete etwas, das “I call” heißen konnte und vermutlich bedeuteten sollte, dass er endlich jemanden noch kompetenteren Bescheid sagen würde, aber wir hörten nie wieder etwas. Später wurde uns aber noch gesagt, dass der Bengel der Sohn des Besitzers sei.

Wenn die anderen Gäste netter sind als die Kellner

Wir aßen im Restaurant zu Abend. Während die Kellner kaum drei Worte Englisch konnten, schien sich im Hotel gerade der albanische Deutsche-Gastarbeiter-Stammtisch zu treffen. Ein Mann übernahm einfach so unsere komplette Rechnung und der Kellner hatte seine liebe Not uns zu erklären, dass der Herr am Nebentisch gerade alles bezahlt hatte. Die anderen, einheimischen Gäste machten die Gastfreundlichkeit des Personals mehr als wett.

Die Nacht war wunderbar, ruhig und der Blick auf den See am Morgen mit den hunderten Vögel atemberaubend.

Der Sonnenaufgang am Morgen tröstete über den noch immer nassen Teppich hinweg.

Ein eigenes Kapitel: Das Bad

Das Badezimmer sah durchaus schick aus und hatte eine große Dusche. Der Unterschrank des Waschbeckens aber leuchtete in so vielen Farben und Sternchen, dass jeder Klobesuch sich ein bisschen wie ein LSD-Trip anfühlte.

Ich habe mich immer gefragt, was „Nicht schön, aber selten“ bedeutet. Jetzt weiß ich es.

Leider riss der Duschkopf beim ersten Gebrauch ab, so dass nur der Schlauch übrig blieb. Die Gummi-Dichtung war komplett porös gewesen. Wir verzichteten darauf, den Schaden zu melden und duschten mit dem Schlauch. “Der Zimmer-Service wird das dann entdecken”, sagten wir uns, um irgendwann herauszufinden, dass es niemanden gab, der die Betten gemacht oder das Bad inspiziert hätte.

Frühstück im Hotel-Restaurant

Am Abend hatten wir uns erkundigt, wann es Frühstück gebe, und die Antwort “8,9, 11, wie ihr wollt” erhalten. Als wir das Restaurant am Morgen betraten, hing ein handgeschriebenes Schild mit “Frühstück” in drei Sprachen und “10 Uhr” an der Tür. Ein uns noch unbekannter Kellner fragte, ob wir kaltes Frühstück oder Omelett wünschten. Wir wählten das kalte Frühstück und bekamen Marmelade, Honig und Käse mit etwas Brot. Als wir das Brot aufgegessen hatten, versuchten wir die Aufmerksamkeit des Kellners zu erlangen. Wir waren die einzigen Gäste, doch er saß mit einer anderen Frau im hinteren Teil des Gartens und unterhielt sich offenbar ausgezeichnet. Wir schauten lange hinüber, lächelten ihn an, winkten schließlich und riefen durch den Garten, dass wir etwas bestellen wollen würden.

In Zeitlupe erhob sich der Kellner, während er seine Unterhaltung fortsetzte und kam zu uns rüber, nur um auf halben Wege innezuhalten, zurück zugehen, noch ein paar Sätze auszutauschen und schließlich zu uns zu kommen und unsere Bestellung auf zunehmen.

Nicht besonders vertrauenserweckend. Bei etwas Wind ächzte der Schirm bedenklich.

Teller, Tassen, Gläser und Flaschen wurden prinzipiell auf den Tischen stehen gelassen, manchmal für Stunden. Nahm sie ein Kellner mit nach drinnen, so blieben sie dort auf der Theke stehen. Während des Frühstücks entdeckte ich einen Pfirsichkern, den jemand in einen Blumentopf auf dem Tisch gequakt hatte. Als wir aufbrachen, lag der abgenagte Kern noch immer dort.

Ein Kellner lernt über Nacht Englisch und hilft unsere Flucht zu organisieren

Am zweiten Tag kam der Kellner auf uns zu und fragte plötzlich auf Englisch, ob wir nach seiner Schicht wohl mit ihm ins Städtchen fahren würden. Auch um unsere Fluchtwege in Augenschein zu nehmen, sagten wir zu und hatten tatsächlich einen recht netten Abend, an dem der Kellner sich bemühte, sein bestes Englisch auszupacken. Er organisierte uns auch jemanden, der uns am nächsten Morgen zur Fernbushaltestelle bringen würde. Zurück am Hotel angelangt, tranken wir noch einen Absacker. Die Bierflaschen standen am nächsten Morgen beim Frühstück noch immer auf dem Tisch, unsere Abendbegleitung selbst räumte irgendwann ab, als er wieder arbeitete.

Black Horse raubt uns den Schlaf

Außerdem zeigte er uns eine riesige schwarze Bulldogge, der Hund war an einen Zaun neben dem Restaurant gekettet. Er nannte den Hund “Blacko”, klang dabei aber eher als riefe er “Black Horse.” Vermutlich wollte er uns beeindrucken, als er Black Horse von der Kette ließ und ihm alle möglichen Kommandos gab, die die arme Töle mit Sicherheit zum ersten Mal in seinem Leben hörte. Ich versuchte zu ergründen, warum man den Hund an den Zaun kettet, wenn er doch nicht wegrennt, bekam aber keine Antwort.

Guten Tag, Black Horse!

Wir gingen zu Bett und schliefen etwa bis sechs Uhr morgens. Dann machte Black Horse von seiner neugewonnen Freiheit gebrauch: Er bellte und heulte für etwa eine Stunde direkt unter unserem Balkon. Niemand des Personals erbarmte sich einen Eimer Wasser über das Tier zu kippen oder es sonst irgendwie zum Schweigen zu bringen.

An diesem Morgen wählten wir aus der reichhaltigen Frühstücksauswahl (“cold or omelette!”) das Omelett. Weil Heike Vegetarierin ist, und wir nicht wussten, ob das Ei vielleicht mit Speck gebraten wird, bestellten wir “without meat”. Der Kellner bedachte uns daraufhin mit einem Blick als wenn wir um etwas von Black Horse Hundefutter gebeten hätten. Die Tatsache, dass der Kellner einen riesigen Flecken auf seinem Hemd hatte, machte die Situation zusätzlich absurd. Wir bestellten dazu zwei Kaffee und bekamen einen Cappuccino, der mit einem Berg Schlagsahne statt Milchschaum serviert wurde.

Der Aufenthalt endet mit Blauen Flecken

Black Horse erholte sich derweil etwas im Schatten, sichtbar ermüdetet von seinem Bell-Einsatz am Morgen. Wir packten zusammen und gingen ins Restaurant um zu bezahlen und auszuchecken. Ich hatte meine Kamera in der Hand. Dann tat das Personal etwas sehr ungewöhnliches: Man wischte den Boden im Foyer. Der Boden war rutschig, denn hier hatten die Mitarbeiter ihren Wasser-Fetisch voll ausgelebt; getrocknet hatten sie jedoch nicht. Ich rutschte und fiel auf den Steinboden und gab alles, damit nur die Kamera nicht hinfallen würde. Drei Tage später habe ich blaue Flecken an Oberschenkel, Hüfte und Arm. Zwei Kellner standen direkt neben mir uns glotzten mäßig interessiert und rangen sich irgendwann ab zu fragen, ob wohl alles okay sei.

Schön weiter lachen, was anderes blieb eh nicht übrig.

Wir zahlten unseren schrecklichen Aufenthalt im eigentlich schönen Hotel mit Kreditkarte, mussten den Beleg allerdings weder unterschreiben noch einen Pin eingeben. Der Fahrer, den der Kellner organisiert hatte, brachte uns schließlich zur Bushaltestelle. Bei vier Sternen “Landeskategorie” habe ich wahrlich kein Spa mit allem drum und dran erwartet. Und das ganze Ambiente ist wirklich nett. Ich bin niemand, die sich schnell beschwert, aber die Jungs wussten nicht einmal wie man Service schreibt.

Selbst der Hotelname war nicht komplett.

Wirklich beschweren konnten wir uns auch nicht, weil kaum eine Kommunikation möglich war. Als ich mir die booking.com Beschreibung noch einmal angesehen habe, musste ich über das “Wir sprechen Ihre Sprache” doch schon sehr lachen. Verfrüht abhauen war auch nicht wirklich eine Option, weil wir darauf angewiesen waren, dass das Hotel uns ein Taxi oder einen Bus organisiert, drumherum gab es einfach nichts. Der Laden ist echt ein Ort, wo Horrorfilme gedreht werden. Mit irrem Personal, kaum anderen Gästen, verlassenen Zimmern und klatschnassen Quatsch-Teppichen.

Nichts funktioniert so richtig hier…

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