7 Wochen ohne Alkohol

Das Experiment

Es ist Ostersonntag 2016, vor mir steht eine 0,33l Dose Becks. Das Bier ist schön kühl, frisch und eigentlich sollte man meinen, dass es an einem entspannten Wochenendabend ganz gut fließen müsse. Tut’s aber nicht so recht. Es ist mein zweiter Tag, an dem ich wieder trinke nach 45 Tagen der Abstinenz.

Ziemlich spontan habe ich mir am Aschermittwoch überlegt, dem Alkohol in der anstehenden Fastenzeit abzuschwören. Warum? Vielleicht war es die Summe aus vielen kleinen Gründen. Da war der Pfarrer in der Kirchengemeinde Moers, den ich portraitiert habe. Der erzählte unter anderem, dass er in der Fastenzeit seit vielen Jahren auf Alkohol verzichte. Da war das nagende Gefühl, dass ich nicht genau sagen könnte, wann ich das letzte Mal länger als eine Woche am Stück gar nichts Alkoholisches getrunken habe. Da war die Begegnung mit Menschen, die aus gesundheitlichen oder religiösen Gründen nie trinken können oder dürfen und damit verbunden die Einsicht, wie verdammt gut ich es eigentlich habe, dass ich einfach auf etwas verzichten kann, weil ich es will, weil es meine Entscheidung ist und nicht, weil ich muss. Es war aber auch ausschlaggebend, dass ich gerne mehr über den Stellenwert von Alkohol in unserer Gesellschaft erfahren wollte. Die Fastenzeit bot sich für das Experiment einfach an: Ich war nicht die völlige Exotin, denn gar nicht wenige in meinem Bekanntenkreis verzichten in der Zeit zwischen Karneval und Ostern auf etwas, das sie sonst im Alltag begleitet.

Die Herausforderung

Trotz der Bekanntheit des Konzeptes der Fastenzeit, hatte ich das Gefühl, zunächst einmal auf ziemlich viel Unverständnis zu stoßen. Am ersten Wochenende, also gerade mal drei Tage nach Beginn der selbstauferlegten Abstinenz, feierte eine Bekannte ihren 60. Geburtstag. Auch die eigene Tochter, meine gute Freundin, verzichtete auf Alkohol in ihren „Gesundheitswochen“. An diesem Abend wurden wir mehrfach gefragt, ob wir denn wirklich nichts trinken wollten. Das Zeigen auf die Fanta brachte nur kurz den erhofften Effekt. „Aber du kannst doch das Auto stehen lassen,“ oder „aber wir feiern doch heute“ hörten wir an diesem Abend ziemlich oft. Ich begann zu verstehen, wie sehr Alkohol bei einer Feier für viele mit dem Trinken verbunden ist. Die Biersorte, der Wein zum Essen, der Sekt zum Anstoßen – fiel nur mir auf, weil ich drauf achtete, wie präsent das Thema ist? Nachdenklich fuhr ich um 23 Uhr nach Hause, während die meisten Partygäste weiter feierten.

Am nächsten Tag hatte meine Mutter zum Essen eingeladen. Bei der ersten Runde Ouzo im griechischen Lokal verkündete ich meiner Familie, dass ich nicht mittrinke. „Sieben Wochen ohne,“ erklärte ich auch dem Kellner, als ich dankend ablehnte. Vor einigen Jahren habe ich bereits einmal auf Fleisch verzichtet und so nahm meine Familie diese Information ohne viel Nachfragen zur Kenntnis. Nach dem Essen, als der Gruß-aus-der-Küche-Schnaps kam, fragte mein Vater interessiert, ob ich mein Fasten weiter aufrecht halte. Natürlich war das wohl nicht ganz ernst gemeint, aber mein Ehrgeiz war angestachelt: Jetzt erst recht. Hinweise, dass Sonntage ja eigentlich vom Fasten ausgenommen sind (so erklärt sich die Diskrepanz zwischen 40 Tagen und 7 Wochen, von denen immer die Rede ist) schlug ich fortan in den Wind. Ich entwickelte den Anspruch das Experiment in Gänze durchzuziehen, ohne freie Tage und ohne Unterbrechungen. Und mit dieser Entscheidung stellte ich fest, dass ich innerlich die Aktivitäten der kommenden Wochen durchging. Gab es Anlässe, an denen mir der Verzicht besonders schwer fallen würde? Die gab es. Schon am nächsten Wochenende war ich mir einigen Freunden verabredet, wir wollten einen Geburtstag feiern und in die Dinslakener Dorfdisko gehen. Wenn wir uns in dieser Gruppe und in dieser Örtlichkeit treffen, trinken wir eigentlich immer. Anders ist die „Rock und Bier Party“ in der Kuka auch schwer zu ertragen. Ich ärgerte mich, dass ich mir die Gedanken machte und gleichzeitig unterstrich das die Notwendigkeit dieses Selbstversuches. Bis wann hat man eigentlich eine unangenehme Angewohnheit viel zu trinken und ab wann ist es bedenklich? Sind Saufgeschichten immer witzig, oder ist es eigentlich ziemlich traurig am morgen nach der „Rock und Bier Party“ Katergeschichten zu vergleichen?

Ich erinnere mich an eine ehemalige Kollegin, die schwanger war, wir im Team wussten aber noch nicht Bescheid. Genau eine Woche konnte sie es geheim halten, dann sagten ihr mehrere Kollegen auf den Kopf zu, dass „da wohl was Kleines im Kommen“ sei. Klar, die gute C. kann vor ihren Lieblingskolleginnen nichts gut verstecken, aber etwas erschreckend fand ich das damals doch. Wenn es in einem Arbeitsumfeld innerhalb weniger Tage auffällt, dass jemand nicht trinkt und die Erklärung nur eine Schwangerschaft sein kann, was sagt das über unser Trinkverhalten aus?

Und trotz des Wissens, dass Alkohol und der übertriebene Konsum durchaus problematisch sein können, merkte ich, wie gerne ich bei der anstehenden Party trinken würde. Ich sehe die Freunde nicht so oft alle zusammen und Disko ist definitiv angeheitert leichter zu ertragen als nüchtern. Zwischendurch dachte ich daran, das Projekt einfach sang- und klanglos abzubrechen. Besonders unter der Woche einfach mal weniger Trinken geht schließlich auch ohne symbolische Sieben Wochen und es muss doch nicht immer ein Extrem sein. Wenn ich einfach prinzipiell mal weniger trinke, könnte ich doch bei diesem Anlass einfach mitmachen? Dann wieder fragte ich mich, wann denn nun der Spaß aufhört und ein Problem anfängt. Ohne zu glauben, dass ich ernsthaft für Süchte anfällig bin, recherchierte ich zum Thema. Der Hinweis eines Betroffenen brachte mich zum Test der Anonymen Alkoholiker. Auch wenn ich einige Fragen nicht konkret mit „ja“ oder „nein“ beantworten konnte, stimmt dieser Test schon nachdenklich. Beantwortet man mindestens vier der 13 Fragen mit „ja“, findet die Selbsthilfeorganisation, dass man „durch das Trinken in einer schwierigen Lage zu sein (scheint), die ein schnelles Handeln fordert.“

Einige der Fragen lauten:

Haben Sie jemals versucht, für eine Woche oder für einen bestimmten Zeitraum mit dem Trinken aufzuhören?

Da hatte ich mein erstes Problem: Genau das habe ich ja jetzt geplant, aber was war mit der Zeit davor? Im Freundeskreis kündigte im letzten Jahr immer mal jemand an „zu entschlacken“ oder „nie wieder zu trinken,“ auch nach einem Kater konnte man mir diese Aussage mal entlocken. Spätestens wenn die Sonne dann besonders schön am Nachmittag auf den Baggersee schien, lief das Feierabendbier aber dann wieder und wenn der Tatort spannend war, schmeckte auch der Absinth ziemlich gut dazu. Entschlacken? Vielleicht nächste Woche. Also wohl irgendwie doch ein ja, oder?

Haben Sie sich über die Ratschläge anderer geärgert, die Sie veranlassen wollen, mit dem Trinken aufzuhören?

Hier habe ich „nein“ angeklickt. Anderseits stimmt es auch, dass es bei meinem Mädels-Stammtisch ein Running Gag ist, dass ich in der Regel die bin, die die Flasche Sekt nach dem Anstoßen zur Begrüßung im Laufe des Treffens leert. Mein Gott, soll das Zeug schlecht werden? Ärgere ich mich gerade darüber? Wann ist eine Feststellung eigentlich ein Ratschlag? Ich habe nein angeklickt.

Haben Sie während des letzten Jahres Ihren Morgentrunk oder Ihren „Frühschoppen“genommen?

Festivals zählen ja wohl nicht, oder?

Haben Sie durch Ihr Trinken zu Hause Schwierigkeiten?

Ähem – nein. Der Hund ist sehr tolerant gegenüber dem Saufen. Wenn ich verkatert bin, darf er ins Bett. Dann freut er sich.

Sind Sie trotz gegenteiligen Beweises nach wie vor der Meinung, aus eigenem Willen mit dem Trinken aufhören zu können, wenn und wann immer Sie wollen?

 

Gar nicht so leicht formuliert die Fragen… In meiner Vorstellung über die Test-Teilnehmer, die vor der Auswertung noch etwas anders lag als danach, ist es ziemlich anspruchsvoll so eine Frage zu beantworten, wenn man voll ist. Nunja. Die Frage ist in jedem Fall kniffelig. Denn ich bin ja überzeugt, kein Problem zu haben, warum sollte ich dann im Sommer abends mit den Freunden Apfelschorle trinken, wenn das Köpi kalt steht? Bisher hab ich ja gar nicht versucht, aufzuhören, weil ich kein Problem sehe. Also gibt es keinen gegenteiligen Beweis. Folglich klicke ich überzeugt „nein“ an.

Auch wenn der Test sicher nur eine Einordnung ist und die Fragen vielleicht unterschiedlich schwer gewichtet werden müssten, spricht er doch eine klare Sprache. Es kann nicht schaden, das Experiment durchzuziehen. Auch bei der „Rock und Bier Party“.

Wir treffen uns bei mir und ich habe das Gefühl, dass die Stimmung nicht ganz so ausgelassen ist, wie sonst. Einbildung? Es sind wirklich enge Freunde, warum zur Hölle ist es einfacher sich zu treffen und Kurze zu trinken als Cola? Ich schiebe den Gedanken fort und biete an, zu fahren. Wenigstens bin ich mit eigenem Auto vor Ort unabhängig und kann abhauen, wenn es keinen Spaß mehr macht. Ein letztes Mal klopft die Erinnerung an, dass technisch ab 0:00 Uhr Sonntag und somit Ausnahmetag ist, aber ich habe meinen Vorsatz und dabei soll es bleiben. Rückblickend ist es ziemlich witzig in einer Disko zu sein, wo ausnahmslos alle anderen total voll sind. Die Unterhaltungen auf dem Damenklo, die Abstürze auf der Tanzfläche und die Schläfer am Tresen – wie bescheuert sind die Menschen eigentlich, wenn sie betrunken sind? Im neuen Tanzbereich der Kuka ist keine „Rock und Bier Party“, sondern Schlager angesagt. Erwachsene, wenn gleich deutlich jüngere Menschen als ich, tanzen ernsthaft mit einem Papphut auf dem Kopf zu „Das sind nicht 20 Zentimeter“ und „Dicke Titten, Kartoffelsalat“.

Anfangs stand ich ziemlich verloren am Rande der Tanzfläche rum. Taktgefühl ist ja nicht gerade mein zweiter Vorname und wenn alle anderen schon einen fortgeschrittenen Pegel haben, ist es deutlich einfacher sich am Glas Eiswürfel mit Energydrink festzuhalten, als sich für Limp Bizkits „Rollin'“ zu begeistern. Die Jungs holen abwechselnd Getränke und denken meistens sogar daran, dass ich nicht trinke und versorgen mich mit Cola und Red Bull. Je länger wir bleiben, desto mehr Spaß habe ich und kann den Abend genießen, aber desto voller werden auch alle um mich herum. Als ich spaßmäßig auf dem Level der anderen angekommen bin, sind einzelne schon so weit, dass sie mit Fremden über die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel sprechen oder betonen immer wieder unsere tiefe Freundschaft. Nichts gegen die Flüchtlingsproblematik oder ein wenig Emotion, merkwürdig ist es schon manchmal, nüchtern betrachtet.

Wenigstens habe ich tatsächlich Mühe meine sieben Euro Mindestverzehr voll zu kriegen. Nicht-Trinken ist definitiv kostentechnisch sinnvoll.

Am nächsten Morgen wache ich taufrisch auf. Zwar war ich erst in den frühen Morgenstunden im Bett, aber meinem Magen geht es prima, dem Kopf auch. Hat auch was, wenn man den Sonntag voll nutzen kann und nicht nur die Couch, Liferando und Netflix bemüht.

Der Realitätscheck

Ich glaube das nervigste am Nicht-Trinken ist, dass man sich ständig erklären muss. Ich hatte die Fastenzeit auf meiner Seite und trotzdem habe ich in diesen sieben Wochen viele überraschte Reaktionen geerntet. Wie muss es nur sein, wenn man sich ständig wegen seiner Religion, seines Gesundheitszustandes oder gar seiner Sucht rechtfertigen muss? Bevor ich in Gambia war, fiel es mir schwer zu verstehen, dass gläubige Muslime tatsächlich gar nie trinken. Auch wenn ich weiß, dass es bei weitem nicht alle Gambianer so ganz genau nehmen mit dem Alkoholverbot („unterm Tisch sieht Allah das Bier nicht…“) müssen sich auch hierzulande Muslime ziemlich viele Fragen anhören. Und zwar nicht nur die, die nicht trinken, sondern auch die, die es tun. Den Ausspruch „Du bist doch Türke, seid ihr denn nicht…“ kennen viele meiner Bekannten. Bei aller Aufklärung und Wissen über Suchtmechanismen müssen auch Alkoholkranke in diesem Land ständig den Spruch hören: „Aber einen kannste doch sicher…“

Es ist befremdlich, dass wir Deutschen, die sonst doch eher diskret sind, wenn es beispielsweise um die Frage geht, wie viel Gehalt auf meiner Abrechnung am Ende des Monats steht, kein Problem damit haben zu bohren und zu investigieren, wenn es um die Religion und Krankheiten unserer Mitmenschen geht. Es muss doch einen Grund geben, wenn einer nicht trinkt. Und da wird nachgefragt.

Aber ich merke auch, dass es viel um Gewohnheit geht. Zogen sich die ersten Wochen und vor Allem Wochenenden noch, und jedes bestellte Malzbier in der Kneipe war merkwürdig, vergingen die letzten Wochen viel schneller. Beim Tatort kann man durchaus auch mal einen Tee trinken und trotzdem Spaß haben. Und am Gründonnerstag, als ich mit einigen Freunden Billardspielen war, haben wir alle Cola getrunken. Wegen der Religion, wegen der Gewohnheit, wegen der Gesundheit, einfach so. Es war kein Thema und es war ein total normaler, schöner Abend.

Gestern Abend beim Osterfeuer stand dann das Fasten-Brechen auf dem Programm. Vielleicht lag es an meinem ersten (und vermutlich letztem…) Segelflug, den ich kurz zuvor mitgemacht habe und der mir ziemlich auf den Magen geschlagen ist. Wirklich gefreut habe ich mich nicht auf das erste Bier nach den 45 Tagen (habe gerade noch mal nachgezählt). Geschmeckt hat es dann doch ziemlich gut und am Lagerfeuer lief auch schnell ein Longdrink und schließlich ein zweiter. Ja, es war schön wieder in Gesellschaft zu trinken. Aber auch ja, heute morgen war mir etwas flau. So ein Ärger.

Die Lehre 

Mein erstes Mal: 7 Wochen ohne. Würde ich es nochmal machen?

Irgendwie schon. Denn dem Körper mal eine Pause gönnen, bewusst auf etwas verzichten und auch ein bisschen stolz sein, wenn man es geschafft hat, ist ein gutes Gefühl. Und von 52 Wochen im Jahr sieben nicht zu trinken, ist wirklich nicht so schwer. Vielleicht braucht man dafür aber keine Fastenzeit, sondern kann einfach die gesamten 52 Wochen einfach etwas bewusster auf den eigenen Alkoholkonsum achten und den von anderen respektieren.

Was habe ich denn nun gelernt, aus den sieben Wochen? Zum einen kann ich jetzt eine Frage der Anonymen Alkoholiker klar mit „nein“ beantworten.

Sind Sie trotz gegenteiligen Beweises nach wie vor der Meinung, aus eigenem Willen mit dem Trinken aufhören zu können, wenn und wann immer Sie wollen?

Ich habe den Beweis, dass ich aus eigenem Willen mit dem Trinken aufhören kann, wenn und wann ich will. Und etwas zu tun, weil ich es kann, ist ein ziemlich gutes Gefühl. Es gibt so viele Menschen, denen diese Entscheidung abgenommen wurde. Sie dürfen nicht trinken, sie können nicht.

Auch habe ich selbst erlebt, wie nervig es sein kann, sich permanent für seine Getränkewahl zu rechtfertigen. Ich glaube, wenn in Zukunft jemand in meiner Nähe keinen Alkohol trinkt, frage ich nicht nach. Es kann so persönliche Gründe haben, nicht zu trinken, wenn die jemand erzählen will, klar, gerne. Wenn nicht, muss aber keiner beim ersten Getränk seine Religion, seine Unverträglichkeit oder seine Sucht auf den Tisch legen.

Ich werde weiter alkoholische Getränke trinken, denn ich habe das Glück es mir aussuchen zu können, wann und ob ich trinke. Aber ich glaube ich möchte in Zukunft bewusster trinken, bewusster auch öfter mal nicht trinken, auch wenn es in einer Kneipe ist und es keinen Grund gibt es nicht zu tun.

Dass ich beim Schreiben dieses Beitrags jetzt zwei Bier getrunken habe, obwohl es gar nicht so gut geschmeckt hat, ist ein weiterer Grund, warum ich weniger trinken will. Ein Konterbier ist auch nach sieben Wochen ohne Alkohol noch immer das beste Mittel, ein flaues Katergefühl zu bekämpfen. Und das ist einfach ganz schön scheiße. Nächstes Mal, gibt’s am Osterfeuer vielleicht einfach mal ein Bier weniger.

Weil man vom Nichttrinken so schlecht Fotos posten kann, gibt es jetzt noch eine Impression vom  ersten Bier:

Vorfreude ist dann doch da, nach 7 Wochen ohne

Vorfreude ist dann doch da, nach 7 Wochen ohne

Wirklich geschmeckt hat der erste Schluck nicht. Kann aber auch an dem Segelflug am Mittag gelegen haben.

Über den schreib ich morgen. Ich freue mich wie immer über euer Feedback!

 

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