Der Internet-Mob tobt. Das macht mir richtig Angst

„Ihr tretet den Pluralismus, die Demokratie, die Menschenrechte, die Meinungsfreiheit mit Füßen! Und ihr wollt Charlie sein? Ihr verlangt, dass Menschen, die sich über Moschee-Bilder auf Seife ärgern, das Land verlassen, welches sie Heimat nennen? Habt ihr einen an der Pfanne?“

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Ruhig durchatmen. 1-2-3. Hanna die Wutbürgerin, jetzt ist es so weit. Ich wollte bloggen und mich ärgern, wer alles Charlie ist. Ich wollte mich fragen, was eigentlich Alltags-Rassismus und Zivilcourage ist. Das war nachdem zwei ältere Männer beim Spaziergang mit Akane über mich (“die spricht bestimmt kein Deutsch“) fragen wollten, ob sie auch Judo kann, wie die japanischen Industriespione in den 50er Jahren in Duisburg. Hab ich nicht gemacht. War ich nicht sauer genug, doch jetzt platzt mir der Kragen.

Ich hab Angst Leute, ganz im Ernst.

Aber ich bemühe mich jetzt mal sachlich zu bleiben. Die Geschichte, die ich euch jetzt erzähle, spielt nicht im tiefsten Brandenburg, nein sie tobt aktuell in den Facebook-Kommentaren der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) – Die Zeitung des Ruhrgebiets, der Ballungsraum Deutschlands, der im Wikipedia-Beitrag zum Thema “Parteihochburg” unter der SPD steht. Schmelztopf der Kulturen.

Aber der Reihe nach. Auf der WAZ Facebook Seite wurden heute die folgenden Artikel geteilt und wie folgt kommentiert:

  • Tote bei Terroreinsatz in Belgien, 1 Kommentar
  • Ein Schalke-Manager-Interview, kein Kommentar
  • Rauchen auf dem Balkon Urteil für heute erwartet, 190 Kommentare
  • Kredite in Schweizer Franken, 8 Kommentare
  • Vorwürfe Polizeigewalt in Düsseldorf, 20 Kommentare
  • Schimmel im Düsseldorfer Finanzamt, 12 Kommentare
  • Festnahmen von Islamisten, 23 Kommentare
  • Geiselnahme in Postamt beendet, 8 Kommentare
  • Rauchen auf dem Balkon Urteil ist da, 110 Kommentare
  • Aldi Süd nimmt Flüssigseife aus dem Programm, 450 Kommentare (Stand 2 Stunden nach Veröffentlichung)

Die WAZ-Leser beschäftigen also zwei Themen ungemein: Rauchen und Flüssigseife von Aldi Süd. Im Artikel geht es darum, dass es eine neue Seife bei Aldi gab. “1001 Nacht” heißt das Produkt, mit hübscher orientalischer Skyline auf dem Spender, unter anderem einer Moschee. Daraufhin haben sich bei Aldi Süd ein paar Käufer gemeldet, die das Motiv blöd fanden. Das Bild einer Moschee im Bad, neben dem Klo? Geht gar nicht. Fanden ein paar Leute mehr und Aldi tat das, was auch Zara vor einigen Monaten tat, als man merkte, dass gelbe Sterne auf gestreifte T-Shirts gestickt nicht so gut gelitten sind. Man nahm das Produkt aus dem Programm, gab bekannt, dass man keinen hatte ärgern oder verletzen wollen. – Schwamm drüber.

Eine Firma, ein Wirtschaftsunternehmen reagiert auf den Markt, fällt eine aus absatzwirtschaftlicher Sicht nachvollziehbare Entscheidung: es gibt Kritik am Produkt, es gibt Stress, nehmen wir es aus dem Sortiment. Das ist der WAZ eine Meldung wert. Ich habe nicht alle der 450 Kommentare gelesen. (Nicht mitgezählt sind übrigens die Kommentare der Kommentare!) Ich habe aber genug gelesen. Genug, dass mir richtig schlecht wird dabei. Gleich zu Anfang fragte sich Gabi Rettstadt:

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Was wollen die uns im eigenen land noch alles verbieten??? ich zieh auf den mond”. Innerhalb weniger Minuten gefällt das 22 Nutzern. Hülya Gencer pflichtet ihr bei: “Würde ich dir auch raten.” Tina Madera gibt derweil zu bedenken: “Es wurde ja wohl nix verboten sondern Aldi hat das freiwillig entschieden. Was für ein unqualifizierter Kommentar.” Wie konnte sie nur! Da war er, der Shitstorm! Peter Timmons legt vor: “quasselt nicht so ne scheisse. natürlich hat gab recht. das sieht man auch schon an der großen schnauze von der hülya.” Drei Leuten gefällt das in Sekundenschnelle.

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Übrigens: die “Liker”, die der Ansicht sind, dass jemand mit “ü” und “y” gleichzeitig im Namen jedes Recht auf Mitsprache auf der WAZ Facebookseite verwirkt hat und etwas kleinere Brötchen backen muss als “Würde ich dir auch raten” – sie alle sind natürlich Charlie. Oder sie haben eine französische Flagge mit schwarzer Trauerschleife als Profilbild. Ja, da klatschen die ermordeten Karikaturisten aus Paris sicher laut Beifall aus dem Jenseits. Für die Pressefreiheit. Für die Moscheebilder auf der Flüssigseife. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen. Das findet auch Mustafa. Der bittet nämlich alle um etwas Contenance. Gut, dass sich da sogleich ein besorgter Mitbürger findet, der Mustafa bittet sich erst mal mit dem Grundgesetz und der christlichen-abendländlcihen Leitkultur auseinander zu setzen. Bitten geht übrigens so: linguistisch herausragend das Stilmittel der Repetition nutzend, schreibt man 7 Sätze, die jeweils mit “Mach du dir erst mal klar, … “ beginnen. Ah-ja, Menschen, die Mustafa heißen müssen sich für das Eliteforum der Facebook-Kommentare erst einmal qualifizieren.

Wie gut, dass die meisten selbsternannten Charlies bereits qualifiziert genug sind. Die wissen die freiheitlich-demokratische Grundordnung und die Flüssigseife zu verteidigen. Und zwar mit einer Forderung, die jetzt in jedem zweiten Kommentar laut wird. Wollte Gabi (s.o.) zu Anfang der Diskussion noch selbst vor lauter Gram über DIE Muslime auswandern und andere resignierten schon, dass “Pegida ja offensichtlich bereits überflüssig sei, weil die Muslime uns schon im Griff haben”, liegt die Lösung jetzt auf der Hand: “Dann geht doch. Hat der Bürgermeister von Rotterdam auch gesagt. Glaub ich. Weil Sinn entnehmend lesen und dann noch einen ganzen Artikel kann ich leider nicht. Aber stand in der Überschrift…..” (Eventuell nehme ich mir hier das Recht heraus, direkte Rede mit einem inneren Monolog zu vermischen. Ein Stilmittel. Wird man ja wohl noch nutzen dürfen.)

Erinnert euch jetzt mal an meine Eingangsstatistik. Aber natürlich lesen die besorgten Bürger nicht nur über die Flüssigseife. Auch das Raucher-auf-dem-Balkon-Urteil ist ganz präsent. Und der deutsche Intellektuelle sieht da nicht nur, wie ihr vielleicht, einen temporären Zusammenhang. Dass heute der BGH-Entscheid kam und die Flüssigseife heute vom Markt genommen wurde. Oooooh nein! Ein klarer kausaler Zusammenhang wird in jedem zweiten Kommentar aufgedeckt. Das Web 2.0 hat eine ganze Generation von Investigativjournalisten hervorgebracht. Die satirisch (das ist ja jetzt in, sind schließlich alle Charlie!) auf die vielfach gestellte Frage “was wollen DIE uns jetzt noch verbieten” die Antwort wissen: „das Rauchen auf dem eigenen Balkon!” Da haben wir’s doch! Eine Verschwörungstheorie! DIE MOSLEMS stecken mit den Nichtraucherschützern unter einer Decke! Skandal in der Flüssigseifengesellschaft!

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Christian Kroll beweist derweil historisches Feingefühl und lehnt es wohl ab, nur die muslimische political correctness zu verdammen: “Moscheen auf Seife, Zigeunerschnitzel, Negerküsse… Bah, was sind wir doch für ein böses Land!!!” wird man ganz ironisch. Und für die, die seinen Sarkasmus nicht verstehen nochmal ganz deutlich: “Wem es nicht passt: Koffer packen und TSCHÜSS”. Er ist einer von vielen. Von dutzenden. Diese Kommentare haben in Windeseile viele Likes. Die Frage eines einzelnen, fehlgeleiteten, offensichtlich links-reaktionären Spinner mit wieder verdächtig vielen Umlauten im Namen, warum denn alle gleich so viel jammern und “mimimimi” machen müssen, hat einen erneuten Shitstorm zur Folge: “unser land, unser recht Mimimi zumachen!!!!” Beat that, Türke! Ich frage mich in welchem Land der Schreiber lebt. Er nutzt, wenn auch eine mir wenig bekannte Version, die deutschen Sprache und Rechtschreibung. In meinem Land wird Staatsbürgerschaft weder durch Religion, noch durch die Nationalität der Großeltern, noch durch den Geburtsort vergeben. Naja, andere Länder andere Sitten.

Doch ich stehe ziemlich alleine da. Offensichtlich herrscht die Meinung vor, dass es zwei Sorten von deutschen Staatsbürgern gibt. Die einen, die haben die „richtige“ Staatsbürgerschaft. Die dürfen dann direkt entscheiden, was deutsch ist und was nicht deutsch ist, wer hierhergehört und wer nicht, was auf Seifenspendern zu sehen ist. Und der darf natürlich festlegen, wer der zweiten Kategorie angehört. Denen nämlich just diese Staatsbürgerschaft ganz schnell aberkannt werden sollte, wenn man „sich nicht benimmt.“ Nur um ganz nach den Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit gleich in ein Land ausgewiesen zu werden, wo es diese gar nicht erst gibt.

Leute, das ist ja noch reaktionärer als PEGIDA! Die Verteidiger des Abendlandes wollen sich ja (auf ihrem Positionspapier) wenigstens noch für “echte” politisch verfolgte Asylanten einsetzen. Die Facebook-Kommentartoren hingegen wollen Menschen, die ihre Meinung nicht teilen direkt die Staatsbürgerschaft entziehen und in eine möglichst grausame Diktatur schicken. Was kommt als nächstes? Menschen, die anders denken und fühlen und so gefährliches Gedankengut verbreiten, dass es Einfluss auf SEIFE bei ALDI SÜD hat, in Züge pferchen und an Orte des Grauens bringen? Dresden City am Montag Abend inklusive Zwangs-Livechat mit der Facebook Community?

Oh, da spiele ich Uwe Ludwig in die Finger. Der weiß nämlich genau: „Einige Deutsche sind schon aufgewacht, nur müssen die sich leider als Nazi beschimpfen lassen.“

Verdammt. Erwischt, Hanna. Und verdammt, erwischt Uwe Ludwig. Wer von euch (Deutschen mit Staatsangehörigkeit erster Güteklasse) sich allen Ernstes als „aufgeweckt“ bezeichnet, ist ein NAZI!

Ihr tretet den Pluralismus, die Demokratie, die Menschenrechte, die Meinungsfreiheit mit Füßen! Und ihr wollt Charlie sein? Ihr verlangt von Menschen, die sich über Moscheen auf Seife ärgern, dass sie das Land verlassen, welches sie Heimat nennen? Habt ihr einen an der Pfanne? 

Es ist schon beeindruckend, wie man so stolz die Demokratie und ihre Werte verteidigen kann, dass man Menschen mit anderer Meinung, oder gar anderer Religion am liebsten direkt loswerden würde, am liebsten in ein Land, dass Blogger auspeitschen lässt. Schließlich: “würden wir nach Saudi-Arabien kommen, würd auch keiner Rücksicht auf unsere Gefühle als Christen nehmen.” Saudi-Arabien scheint für potenzielle Ausweiser und Staatsbürgerschaft-Entzieher eine hohe Anziehungskraft zu haben. Taucht immer wieder auf. Welch Faszination. Hat sich bestimmt eingebrannt, weil man zu lange auf Flüssigseifen-Etiketten geguckt hat. So sehr stehen diese Idioten hinter der freiheitlichen-demokratischen Grundordnung. Dass man sie dem, der anders denkt, einfach nicht gönnt. 

Die Gemüter der WAZ-Charlies sind erhitzt. Schließlich findet Katja Bons:

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Also jetzt wird es immer schlimmer dürfen wir in unser Land noch irgendwas ohne das ihr euch Diskriminiert fühlt Jetzt reicht es aber mal oder geht in euern Länder zurück” Meine Antwort: Ja Katja, wir dürfen noch was. Eins haben uns DIE Moslmens, die zuerst Aldi unterwandert haben und dann so enormen politischen Druck aufgebaut haben, dass die Flüssigseife per Gesetz (laut Scharia versteht sich) verboten wurde, uns noch gelassen. Wir dürfen die Orthographie verteidigen. Mit dir als Bollwerk, ist Deutschland da ganz, ganz weit vorne. 

Diesen Beitrag zu verfassen hat eine halbe Stunde gedauert. Das war ganz schnell, denn über witzige Pointen musste ich ja gar nicht nachdenken, ich musste fast nur schwachsinnige Kommentare zitieren. Die sind ja eine Parodie ihrer selbst. Warum ich daraus einen Blogeintrag mache? Genau deswegen. Die sind keine Parodie. Das ist bitterer Ernst. Inzwischen hat der Beitrag sage und schreibe 600 Kommentare und wurde fast 400 mal geteilt. Unterstellen wir, dass einige mehrfach gepostet haben und ich doch einige Mitstreiter hatte im Verurteilen der rassistischsten Kommentare.

Bleiben bei großzügiger Rechnung sicher immer noch 400 Idioten, die innerhalb von drei Stunden am Freitag Abend nichts anderes zu tun haben, als sich in Rage zu reden. Über Flüssigseife. Die Angst muss ganz schön groß sein, wenn man sich dafür so ereifern kann. Ein größerer Aufschrei als wenn Raucherrechte eingeschränkt werden.

Wacht auf, Leute. BITTE! Keine „Ja, aber“ – Sätze. Aussagen, die lauten “ich würde mich nie PEGIDA anschließen, aber wenn ich das höre, muss man sich zumindest mal mit deren Seite auseinander setzen” oder “Jetzt darf man nicht mehr Lügenpresse sagen, wegen der 12 dunklen Jahre, bald darf man nicht mehr Autobahn sagen” sind für mich Sätze, die mich in hohe Alarmbereitschaft versetzen.

Ich bin Montag Abend in Duisburg zur Anti-Pegida-NRW Demo. Ihr auch? 

8 Gedanken zu “Der Internet-Mob tobt. Das macht mir richtig Angst

  1. Danke, Hanna!Jetzt muss ich mir das auch auf fb ansehen, wollte eigentlich jetzt `ne Runde durch den Busch und nur kurz sehen wie in Berlin demonstriert/getanzt wurde, und jetzt dein Blog!

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  2. Also bei aller Zustimmung: man kann doch bitte den Judenstern (Zara) der die Unterdrückung und Ermordung von 6 Millionen Menschen repräsentiert nicht mit einer Moschee auf einer Seifenpackung gleich setzen! Geht es denn noch?

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    • „Also bei aller Zustimmung: man kann doch bitte den Judenstern (Zara) der die Unterdrückung und Ermordung von 6 Millionen Menschen repräsentiert nicht mit einer Moschee auf einer Seifenpackung gleich setzen! Geht es denn noch?“

      Ganz klar ein Trollversuch.

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  3. Solche Vollidioten, Trolle und arroganten Spinner gibt es ja in allen Bereichen und bei allen kontrovers diskutierten Themen. Sonderlich überraschend ist es für mich nicht wirklich, dass sich ausgerechnet bei diesem Thema viele (unqualifiziert) äußern. Und wie immer ist nicht alles schwarz oder weiß. Ich persönlich halte es auch für absoluten Schwachsinn aus dem Negerkönig aus Pippi Langstrumpf etwas anderes zu machen. Jemanden zu beschimpfen, nur weil er ein Kopftuch trägt, oder wie so schön beschrieben, ein y oder ü im Namen hat, hat für mich etwas mit Primatenverhalten und ganz viel Unsicherheit und Angst zu tun. Mir ist in erster Linie völlig egal, ob jemand Deutscher, Türke, Inder, Schwede, oder Afrikaner ist. Vollidioten und Arschlöcher gibt es nunmal in allen Kulturen.
    Ich persönlich bin sogar gegen jegliche Religionen und behaupte ihr Schaden ist weitaus größer als ihr Nutzen. Beschimpfe ich dann jemanden (egal von welcher Religion) der anders denkt, auf plumpe Art und Weise? Naja, ich versuche es zumindest nicht… wobei mir schon auch ab und an die Pferde durchgehen.

    Kleine Annekdote: Hier unten im Süden Deutschlands sagt(e?) man zu 1-er Krachern (also die ganz kleinen, die sogar Grundschüler bekommen) „Judenfürze“. Das muss man sich mal vorstellen. Ich glaub, ich war 16, als ich realisiert habe, was für ein Wort ich da eigentlich benutzt habe. Ich ertappe mich auch heute noch, dass ich das Wort ab und zu benutze, wenn ich aus den alten Tagen erzähle. Aber dieses Wort hat für mich keinen moralischen Wert. Ich will mit dem Ausdruck niemanden beleidigen oder denunzieren. Es beschreibt einfach ein Ding. Das könnte wegen mir auch Inuitrülpser heißen und es würde keine andere Regung in mir auslösen.

    Und jetzt wird’s humoristisch: Ich bin Informatiker. Mit Leib und Seele. Wie oft wird mein Beruf in Filmen, Büchern, Spielen, Artikeln (aber vor allem in Filmen) falsch, oftmals gar lächerlich, widergegeben? Reg ich mich da jedesmal darüber auf und beschwere mich bei den Studios? Sollte man alle Filme, die meine „Gefühle als Informatiker“ verletzen vom Markt nehmen?

    Ich finde Nummer eins Ziel bei allen Menschen sollte sein, andere Menschen als solches zu erkennen. Als Menschen!

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